RÜCKBLENDE VERANSTALTUNGEN 2016

AGAD Herbstforum inkl. Verleihung Ausbildungspreis

25. Oktober 2016 | Westfälischer Industrieklub Dortmund

Zum 6. Mal hat der AGAD die jahrgangsbesten Absolventen im Ausbildungsberuf Groß- und Außenhandel Kaufmann/-frau aus den IHK-Bezirken Arnsberg, Bochum, Dortmund, Duisburg, Hagen, Mülheim/Essen/Oberhausen ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgte erstmals in Kooperation mit dem Westfälischen Industrieklub Dortmund e.V. und dem RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung e. V . Grundlage war die an der jeweiligen IHK erreichte höchste Prüfungs-Gesamtpunktezahl. Vor rund 150 Gästen überreichten der 1. Vorsitzende des AGAD, René Dreske, und der 2. Vorsitzende des AGAD, Gerhard Drauschke, den Preisträgern neben einer Urkunde auch einen Scheck in Höhe von je 500 Euro.

Das beste Gesamtergebnis erzielten Johannes Richter (IHK Dortmund – ausgebildet bei der Brillux GmbH & Co. KG aus Münster) und Robin Scherer (Niederrheinische IHK Duisburg-Wesel-Kleve – ausgebildet bei der Yalcin & Tiebes GmbH aus Duisburg) mit 95 Punkten.

Den dritten Platz teilten sich mit 94 Punkten Timo Alexander Katzer (IHK Essen, Mülheim a. d. Ruhr, Oberhausen zu Essen – ausgebildet bei unserem Mitgliedsunternehmen Brenntag GmbH aus Mülheim), 
Robin Gillhaus (IHK zu Arnsberg – ausgebildet bei der ALSO Deutschland GmbH aus Soest) und
Andreas Patrick Hainka (SIHK Hagen – ausgebildet bei der NORDWEST Handel AG aus Hagen.
Melissa Strätling (IHK Mittleres Ruhrgebiet - Bochum – ausgebildet bei der scotfit GmbH aus Bochum) belegte mit 93 Punkten den 6. Platz.

„Bereits zum 6. Mal verleiht der AGAD den Ausbildungspreis an die Jahrgangsbesten. In den 6 Kammerbezirken unseres Verbandsgebiets beschäftigen unsere rund 600 Mitgliedsfirmen über 40.000 Arbeitnehmer und natürlich auch zahlreiche Auszubildende. Neben anderen Ausbildungsberufen ist der Kaufmann/die Kauffrau im Groß- und Außenhandel das zentrale Berufsbild unserer Wirtschaftsstufe. Wir freuen uns daher, dass wir heute wieder 6 Preisträger aus den IHK-Bezirken unseres Verbandsgebietes ehren, die das besonders gut, nämlich als Jahrgangsbeste, getan haben“, erklärt Gerhard Drauschke, 2. Vorsitzender des AGAD, auf der Preisverleihung.

Die weiteren Mitveranstalter: Westfälischer Industrieklub e.V. in Dortmund, RWI in Essen und der Veranstaltungssponsor Mercedes Benz - Niederlassung Dortmund -.
Melissa Strätling (IHK Mittleres Ruhrgebiet - Bochum – ausgebildet bei der scotfit GmbH aus Bochum)
Robin Gillhaus (IHK zu Arnsberg – ausgebildet bei der ALSO Deutschland GmbH aus Soest)
Timo Alexander Katzer (IHK Essen, Mülheim a. d. Ruhr, Oberhausen zu Essen – ausgebildet bei unserem Mitgliedsunternehmen Brenntag GmbH aus Mülheim)
Andreas Patrick Hainka (SIHK Hagen – ausgebildet bei der NORDWEST Handel AG aus Hagen)
Robin Scherer (Niederrheinische IHK Duisburg-Wesel-Kleve – ausgebildet bei der Yalcin & Tiebes GmbH aus Duisburg)
v.li. René Dreske, Timo Alexander Kratzer, Robin Scherer, Andreas Patrick Hainka, Dr. Oliver K.-F. Klug, Melissa Strätling, Johannes Richter, Robin Gillhaus, Gerhard Drauschke
 

Führung durch die Privatbrauerei Moritz Fiege GmbH & Co. KG

21.09.2016 | Bochum

Die Privatbrauerei Moritz Fiege GmbH & Co. KG in Bochum öffnete für den AGAD die Türen. Höchste Braukunst sehen, fühlen, riechen und ganz wichtig: "schmecken". Das war das Motto dieses Dämmerschoppens.

BrauKulTour | AGAD auf den Spuren "höchster Braukunst"

Mitten im Ruhrgebiet - im Zentrum Bochums - braut seit 1878 die Privatbrauerei Moritz Fiege ihr charaktervolles Bier. Handwerkliche Qualität steht absolut im Mittelpunkt. Qualität statt Quantität. "Auf das, was kommt". Moritz Fiege lebt Braukultur. Während der fachkundigen Führung konnten die Teilnehmer dies live erleben. Weitere Details zur Privatbrauerei Moritz Fiege GmbH & Co. KG gibt es hier: www.moritz-fiege.de

Die Begrüßung durch den Hauptgeschäftsführer Dr. Oliver K.-F. Klug fehlte natürlich nicht. Alle Anwesenden waren ganz "Ohr".

Im Braukontor, welches unter anderem das Brauereimuseum beherbergt, gab es zunächst ein gut gekühltes "Helles". Bei den hohen Außentemparaturen tat das richtig gut.

anach wandelte der AGAD auf den Spuren des guten Biergeschmacks. Wie sagten die netten Guides so schön: "Schon das Kind in der Wiege, trinkt Moritz Fiege". Dem muss man nichts hinzufügen.

Neben den Grundstoffen für ein hochwertiges Bier - Hopfen, Malz und Wasser - ist die Rezeptur das A und O. Diese ist allerdings hinter Panzerglas gesichert. Keine Chance einen Blick zu erhaschen.

Dann ging es treppab und treppauf! Vom Hopfen- und Malzlager, in die Kühlkeller. Technisch alles auf dem neuesten Stand. Selbst die Lagerbehälter sind "selbstreinigend".

Die Qualität des Hopfens, eine Wissenschaft für sich. Die Auswahl liegt in den Händen der Inhaber und des Braumeisters der Moritz-Fiege-Brauerei.

Einblicke in die Flaschenreinigung und Abfüllung wurden nicht verwehrt. 25.000 Flaschen werden in der Stunde abgefüllt und etikettiert. Eine stolze Leistung!

Hinter die Kulissen zu blicken und das bekannte "Zwickelbier" zu probieren. Ein absolutes Highlight.

Da war doch noch etwas.... ein Wettkampf im Flaschenöffnen. Ein Gast gegen eine Mitarbeiterin des AGAD. Nadine Bäcker vom AGAD hat gesiegt, prima gemacht.

Großer Applaus für beide "Wettkämpfer".

Beim geselligen Beisammensein in der Zirbelstube - hoch über den Dächern Bochums - gab es die Möglichkeit diverse Biere zu probieren. Die Palette reichte vom Bernsteinbier bishin zum Schwarzbier. Die echte Dönninghaus Currywurst durfte natürlich nicht fehlen. Echt lecker!!!

Dr. Oliver K.-F. Klug
 

AGAD-Forum 2016 | Mitgliederversammlung

24.05.2016 | Essen

Die Gäste des AGAD-Forums erlebten einen "Herzblutpolitiker". Hier ging es um die aktuelle Bundespolitik. Kein Thema wurde ausgelassen: Éuropa - Flüchtlingssituation - Terrorgefahr - wirtschaftliche Lage - Digitalisierung - Bildungspolitik u.v.m. Wichtig für Bosbach: Investitionen müssen in die Bildung unserer Kinder, lebenslange Bildung und Innovation getätigt werden. Dies sei unerlässlich. Hier gibt es viel zu tun!

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Dr. Oliver K.-F. Klug (HGF des AGAD e.V.) gibt mit seinem Geschäftsbericht einen Überblick über die wirtschaftliche Lage des Groß- und Außenhandels und gewährt den Mitgliedern Einblicke in die geleistete Arbeit des Verbandes.

Der 1. Vorsitzende des AGAD René Dreske begrüßt Wolfgang Bosbach, einer der bekanntesten und anerkanntesten Unions- Politiker Deutschlands. Dreske wies darauf hin, dass Bosbach häufig als Querdenker und Rebell bezeichnet werde. Nach dem Motto "Jetzt erst recht" biete der Politiker mit Leib und Seele seiner Krebserkrankung die Stirn.

Nun folgte ein kurzweiliger Vortrag Bosbachs. Er habe Spaß an seiner Arbeit; gab aber zu verstehen, dass schon geradliniges Denken als gewisse "Bockigkeit" ausgelegt werde. Bleibe man bei seiner Meinung sei man schnell ein "Rebell".

Oftmals unterstelle man der Bevölkerung Deutschlands eine Politik-Verdrossenheit. Das sei nicht richtig. Es herrsche aber eine Politiker- und Parteienverdrossenheit. Dies habe zur Folge, dass die Wahlbeteiligung kontinuierlich sinke.

Gefüllte "Hallen" in der Philharmonie Essen. Gebannt lauschten die Zuhörer den kompetenten Ausführungen Bosbachs.

Als Aufhänger nutzte Bosbach den Verfassungstag am 23.05.2016. Tatsache sei, dass seit 71 Jahren erstmals wieder Grenzen durch Gewalt und Terror verändert werden. Es sei kein Wunder, dass sich die riesige Flüchtlingswelle in Richtung Europa auf den Weg mache. Das Motto laute immer wieder: "Wir schaffen das!" Allerdings könne nur durch die Mithilfe ehrenamtlicher Helfer diese Aussage Bestand haben. Aufopferungsvoll kümmen sich diese um die Flüchtlinge. Sein Appell: wenn so viele Nationalitäten in Deutschland vertreten seien, müsse das "Deutsche Recht" gelten. Fakt: Zu oft vergessen wir "Deutsche" , dass es ein Glück ist in Deutschland zu leben. Immer wieder werde nach dem "Haar in der Suppe" gesucht und oftmals auch gefunden. Im Rahmen zunehmender Digitalisierung dürfe Deutschland nicht den Anschluss verlieren. Die Konkurrenz schlafe nicht.

 

TOP-EVENT Dämmerschoppen Deutsches Fußballmuseum

13.04.2016 | Dortmund

Nach dem Motto "Wir sind Fußball" erlebten rund 90 Gäste magische Momente im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.

Hier haben der Volleyschuss von Mario Götze 2014, der Elfmeter von Andreas Brehme 1990 und Gerd Müllers Abschluss aus der Drehung 1974 oder Rahns Schuss aus dem Hintergrund 1954 seit dem Oktober 2015 einen dauerhaften Erinnerungsort gefunden.

Wir freuen uns, dass das Thema "Fußball" so begeistert angenommen wurde. Keiner der angemeldeten Teilnehmer ließ sich dieses Erlebnis entgehen.

Noch ein wenig Geduld, dann ging es weiter…Der Hauptgeschäftsführer des AGAD Dr. Oliver K.-F. Klug (li.) begrüßte die große "Schar" und wurde dabei von dem Eventmanager des Museums Thomas Mayor (re.) unterstützt.

Fußballbegeisterte "Guides" gaben schon im Vorfeld einen Vorgeschmack auf das, was die Teilnehmer im Fußballmuseum erwartet.

Dann ging es mit der Rolltreppe in die Ausstellung. Schon das war ein Erlebnis; gab es einem doch das Gefühl man bewegt sich als Fan in Richtung Stadion.

"Das Wunder von Bern". Prasselnder Regen, das Singen der Hymne und das allseits bekannte "Tor, Tor, Tor". Emotionen pur! 9 Jahre nach dem Krieg diese sensationelle Leistung gegen Ungarn. Waren die Fußballschuhe ausschlaggebend? Diese waren nicht aus Vollleder. Der Materialmix sog sich nicht voller Wasser und garantierte so eine gewisse "Leichtigkeit".

Technik macht es möglich: Die Gäste hatten das Gefühl, live dabei zu sein.

Die Zeitreise ging weiter. Viele Infos auch zum Thema Frauenfußball. War er doch zunächst verpönt, ja sogar verboten. Beschwerlich der Weg. Heute hat der Frauenfußball eine größere Lobby, das Tafelservice als "Auszeichnung für Top-Leistungen" von einst hat ausgedient.

Das Konzept des Museums greift: Historie mit allen Sinnen erleben!
Dann die Krönung. Die WM 2014....unglaublich. Geschickt wurden hier die prägnantesten Momente in Szene gesetzt. Gänsehautfeeling!

Selbstverständlich ging es auch in die Schatzkammer mit den wertvollsten Pokalen der Nationalmannschaft und in die Hall of Fame für die großen deutschen Spieler- und Trainerpersönlichkeiten. Ein Highlight nach dem anderen. Und immer wieder nette Anekdoten der Guides. Ging doch der ein oder andere Pokal verloren. Bestes Beispiel: der Coupe Jules Rimet. Gestohlen, von einem Hund wieder gefunden, erneut gestohlen, seither vermisst, wahrscheinlich eingeschmolzen - kaum eine Trophäe hat so eine bewegende Geschichte wie der Coupe Jules Rimet. Der erste Pokal für den Fußball-Weltmeister.

Mit dem Fahrstuhl ging es in die N11-Bar mit einem fantastischen Blick auf die Dortmunder Innenstadt. Bei schmackhaften Häppchen konnten die Eindrücke vertieft werden.

Alle waren sich enig, ein gelungenes Projekt.

Eventmanager des Museums Thomas Mayor
 
 

ERFA-Runde Datenschutz und IT-Sicherheit

10. März 2016 | Hecker Glastechnik GmbH & Co. KG | Dortmund

Da staunten die Teilnehmer nicht schlecht: Smarthome & Co. liefern unsere Daten an Dritte. In welchen Staaten diese Daten "landen", welche Datenschutzbestimmungen dort greifen.....keiner weiß es genau. Grund genug abzuwägen, in welchem Umfang man Alltagsgegenstände wie Zahnbürsten, Kaffeemaschinen u.ä. „vernetzt“. Einem kompetenten Vortrag von Dr. Sebastian Pape folgte eine Betriebsbesichtigung bei der Gastgeberin "Hecker Glastechnik".

"IT-Sicherheit im Internet Dinge"

Nach einer kurzen Einordnung von Begriffen wie „Industrie 4.0“, „Internet of Things“ und „Industrial Internet“ stellte Dr. Pape Nutzungsszenarien und Geschäftsmodelle im Internet der Dinge aus praktischer und wissenschaftlicher Sicht dar. Am konkreten Beispiel des „Smarthome“ wurden Datenschutzprobleme und Herausforderungen der IT-Sicherheit im Internet der Dinge aufgezeigt.

Fazit: Den Zuhörern wurde schnell klar, dass die zunehmende Vernetzung von Fabriken und Alltagsgegenständen die Gefahr von Angriffen und unbefugtem Zugriff auf Daten vergrößert. Es stellt sich die Frage: Steigern vernetzte Kühlschränke, Connected Cars und digitale Fitnessarmbänder wirklich die Lebensqualität?

Nicht jeder Kunde freut sich, wenn Daten wie IP-Adresse u.v.m. abgegriffen werden. Anhand der aufgezeichneten Daten ist es möglich, den kompletten Tagesrhythmus inkl. Schlafgewohnheiten nachzuvollziehen. Eine Transparenz, die sich niemand wirklich wünscht. Außerdem gehen mehr und mehr Aufgaben der Hersteller auf die Endverbraucher über. Hier hilft oftmals nur der Griff zum Telefon um die Hotline zu wählen. Vielfach sind die Hersteller-.AGB’s im Bereich „Datenschutz“ problematisch, da Änderungen dem Nutzer nicht automatisch mitgeteilt werden. Hier steht der Kunde in der Verpflichtung sich über Details zu informieren. Dies ist benutzerunfreundlich, da die entsprechenden Apps in der Regel nur genutzt werden können, wenn der Kunde den AGB’s zustimmt.

Es folgte eine angeregte Diskussion, welche Anforderungen im Hinblick auf Datensicherheit und Datenschutz in der betrieblichen Praxis relevant sind.

Anschließend gab Dr. Andreas Appel als Geschäftsführer der Hecker-Gruppe einen kurzen Überblick über die Historie des Unternehmens. Mit über 350 Mitarbeitern (inkl. Standort China) sei das Unternehmen zunehmend gewachsen.

Größtenteils sei die Produktion „Auftragsfertigung“. Das Firmenareal umfasse 30.000 m², eine neue Produktionshalle werde zurzeit errichtet. Vom allgemeinen Fachkräftemangel sei die Firma Hecker nicht betroffen. Nachwuchs werde aus den eigenen Reihen qualifiziert, dies habe sich als sehr positiv erwiesen.

Dann ging es in Richtung Werkstoff „Glas“. Herr Dr. Appel und Frau Dr. Roese führten die Gäste durch die Produktions- und Verarbeitungshallen.

Erstaunlich; viele Arbeitsvorgänge erfolgen noch manuell.

Gespannt ließen sich die Teilnehmer in die Welt von Sicherheits- und Leuchtenglas entführen.

Glas wird zunehmend im Haushalts- und Sanitärbereich eingesetzt und verdrängt mit seinen positiven Eigenschaften die Werkstoffe Metall und Kunststoff.

Transparenz steht nicht mehr im Vordergrund, so dass der Bereich Siebdruck mit seinen vielfältigen Facetten an Bedeutung gewinnt.

Mit diesen Eindrücken ging es dann in das „gläserne“ Foyer der Firma Hecker Glastechnik. Dort wartete bereits der leckere Imbiss.

Bei einer kräftigen Kartoffelsuppe und handgemachten Mettwürstchen wurden noch angenehme Gespräch in lockerer Atmosphäre geführt.

Dr. Klug (mi.) begrüßte die Gäste und Dr. Andreas Appel (re.) als Geschäftsführer der Hecker-Gruppe.
Dr. Andreas Appel
 

Dämmerschoppen TESLA Motors

16. Februar 2016 | Düsseldorf

Ein Highlight für unsere Mitgliedsunternehmen zum Jahresanfang, ein Dämmerschoppen bei Tesla Motors in Düsseldorf. Bei strahlendem Sonnenschein wurden die Gäste in eine futuristische Welt entführt und konnten so Tesla-Fahrzeuge "live und in Farbe" erleben.

Bei Kaffee und Kuchen wurde im Tesla-Store gestöbert und das Chassis des Modell S respektvoll in Augenschein genommen. Mit einer stattlichen Breite von 2,19 m ist das Fahren auf der linken Spur im Baustellenbereich tabu.

Der HGF des AGAD Dr. Oliver K.-F. Klug wies in seiner Begrüßung darauf hin, dass es der 4. Dämmerschoppen im Bereich "Automobile" sei. Der AGAD war bereits im Hause Wiesmann in Dülmen, Gottfried Schultz (Porsche) und der Techno-Classica in Essen zu Gast.

Dann übernahm Stefan Krey (TESLA Store Manager) das "Steuer" und wusste in seinem spritzigen Vortrag Einiges zu berichten. Krey: "Der Tesla ist keine langweilige Öko-Kiste".

Tesla Motors sei 2003 von einer Gruppe mutiger Silicon Valley-Ingenieure gegründet worden, die beweisen wollten, dass Elektrofahrzeuge herkömmlichen Kraftfahrzeugen überlegen sei. Volles Drehmoment über den gesamten Drehzahlbereich, unglaubliche Leistung, aber Null Emissionen - Tesla-Fahrzeuge sollten als kompromisslose Leistungsträger der Zukunft überzeugen und so den Übergang zu einer nachhaltigen Mobilität beschleunigen. 2012 habe Tesla Motors mit dem Model S eine vollelektrische Premium-Limousine auf den Markt gebracht, die lokal emissionsfrei in puncto Nachhaltigkeit, Reichweite und Fahrfreude neue Maßstäbe setzt. Ziel des CEO Elon Musk sei es, Premiummarken wie Porsche, BMW, Audi und Merdedes "aus der Garage zu holen". Ständig steigende Verkaufszahlen lassen dieses Ziel näherrücken. Beispiel: Das Model S wurde 2013 25.000, 2014 35.000 und 2015 50.580 verkauft. Tendenz steigend. 2017 soll mit dem neuen Model 3 der Markt im Preissegment 30.000 € bis 40.000 € erobert werden. Weitere Details finden Sie hier www.teslamotors.com/de_DE/.

Die Gäste hatten zahlreiche kritische und sehr spezielle Fragen im "Handgepäck". Hierbei ging es u.a. um Reichweite, Nachhaltigkeit und Subventionen.

Mit Spannung ging es dann in Richtung "Probefahrten". Während der kurzen Wartezeiten war selbstverständlich für das leibliche Wohl gesorgt.

Nach den anstehenden Formalitäten ging es nach dem Motto "nur fliegen ist schöner" auf die Düsseldorfer Straßen.

Während der kurzen Probefahrt sprinteten die Gäste in rekordverdächtigen 3 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Kompetente Mitarbeiter des Tesla-Stores standen Rede und Antwort. Hier bleb keine Frage offen.

Viele schicke Extras machen die Tesla-Fahrzeuge sehr attraktiv. Sogar die aktuellste Version "Spotify" gehört zum Gesamtpaket.

Nicht zu unterschätzen: den Strom an den zahlreichen "Superchargern" gibt es kostenlos.

Den "Elchtest" und sämtliche Chrash-Tests bestehen die Fahrzeuge mit Bravour. Grund ist der tiefliegende Schwerpunkt des Autos und die extreme Stabilität des Chassis.

Wir bedanken uns bei den Mitarbeitern des Stores für die tolle Zusammenarbeit bei der Vorbereitung dieser Veranstaltung.

Dr. Oliver K.-F. Klug

Starter-Imbiss beim AGAD

29. Januar 2016 | Bochum

Die AGAD-Geschäftsstellen in Essen und Dortmund wurden zum 01.01.2016 in Bochum zusammengelegt. Am 29.01.2016 hatten die geladenen Gäste Gelegenheit, einen Blick in die Räumlichkeiten des neuen Domizils in Bochum zu werfen.

Lockere Gespräche in dem neuen Domizil des AGAD. Bei Currywurst und leckeren Häppchen durfte gestöbert und geplaudert werden. Ein netter Ausklang einer Arbeitswoche.

Dr. Oliver K.-F. Klug (HGF des AGAD)