RÜCKBLENDE VERANSTALTUNGEN 2017

AGAD Forum 2017

11. Mai  2017 | Essen

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Auf der Agenda stand unter anderem der Geschäftsbericht durch den Hauptgeschäftsführer Dr. Oliver K.-F. Klug.
Neue Kooperationspartner des AGAD stellen sich vor:
GF Rolf Wilmsen präsentierte den Mitgliedsunternehmen die e.bootis ag. www.ebootis.de
Dr. Andreas Habicht und Jonathan Habicht stellten sich ebenfalls kurz vor. www.dr-habicht.de

Olaf Haeger von G DATA
li. Thorsten Urbanski (G DATA), re. Dr. Oliver K.-F. Klug (HGF AGAD e.V.)
Tim Berghof, Security-Spezialist bei G DATA
Dr. Nils Helmke sensibilisiert die Teilnehmer zum Thema DS-GVO
Thorsten Urbanski, Unternehmenskommunikation

ERFA-Runde Datenschutz und IT-Sicherheit, GDATA Software AG

29. März 2017 | Bochum

Auch in diesem Jahr standen spannende Themen auf der Agenda. G DATA gewährte dem AGAD einmalige Einblicke in die Welt von Cyber-Angriffen und gab den Gästen wirksame Abwehrmöglichkeiten mit auf den Weg.

Außerdem informierte Dr. Nils Helmke von der AGAD Service GmbH über „AKTUELLES aus der datenschutzrechtlichen Praxis".

Schutz vor Cyberangriffen wird immer wichtiger

Grund genug für die rund 40 Teilnehmer der 8. ERFA-Runde, sich am 29. März bei ihrem Besuch des Unternehmens einmal intensiver mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Die G Data Software AG ist eines der führenden Unternehmen auf dem Gebiet der IT- Sicherheit. Bereits vor mehr als 30 Jahren entwickelte sie das erste Programm gegen Computerviren und bietet heute Lösungen für Verbraucher, mittelständische Unternehmen und Großkunden. Bei den Tests der „Stiftung Warentest“ schneiden die Sicher­heits-Produkte des Unternehmens regelmäßig sehr gut ab.

Interessante Eindrücke im "G DATA Museum". Die Entwicklung im Hard- und Software-Bereich ist rasend schnell. Der ein oder andere erkannte hier seine veraltete Hardware. Erinnerungen wurden wach.

Bei ihrem Besuch in Bochum hat­ten die Teilnehmer nicht nur die Gelegenheit, auf einer Campusführung das Unternehmen näher kennenzulernen, sondern auch etwas über die Abwehr von Cyberangriffen zu erfahren.

Olaf Haeger erklärte die Historie des G DATA-Campus. 103 Jahre alt sind die Gebäude, allesamt unter Denkmalschutz stehend. G DATA erwarb 2014 das ehenals der Konsumgenossenschaft gehörende Terrain.

Unter dem Motto "neue Arbeitswelten schaffen" ergibt sich im gesamten Gebäude ein stimmiges Bild von "High-Tec" und alter Substanz. Schon im Eingangsbereich sorgt eine "grüne Wand" für optimales Klima.

Nachhaltigkeit ist der rote Leitfaden der architektonischen Gestaltung. LEDs, gute Belüftung und Schall-Absorber sorgen für das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Cubes stehen für Besprechungen in ruhiger Atmosphäre zur Verfügung. Eine Top-Küche mit Bioqualität sorgt für eine ausgewogene Ernährung. Eine eigene Kaffeerösterei liefert aromatische Kaffeespezialitäten für die rund 500 Mitarbeiter.

G DATA schafft optimale Arbeitsbedingungen für Top-Fachkräfte. NRW und insbesondere Bochum ist ein Hot-Spot der Kompetenz und federführend in der IT-Sicherheit. Großkunden wie Ducati, Thyssen Krupp und das Lukaskrankenhaus in Neuss legen die IT-Sicherheit ihres Unternehmens in die Hände von G DATA.

Der Countdown läuft. Die Europäische Grundverordnung kommt. Am 25.05.2018 tritt die europäische Datenschutz-Grundverordnung in Kraft und löst das bisherige BDSG ab. Bußgelder erhöhen sich drastisch bis zu 4 % des Jahresumsatzes, der Datenschutzbeauftragte eines Unternehmens muss der Aufsichtsbehörde gemeldet werden, die Dokumentationspflicht wird ausgeweitet, Haftungsmodalitäten werden geändert (Arbeitnehmer und Arbeitgeber haften gesamtschuldnerisch), Transparenzpflichten und Betroffenenrechte werden neue geordnet. Unternehmensabläufe müssen den rechtlichen Herausforderungen angepasst werden um der Gefahr eines Bußgeldes entgegenzuwirken.

Computer- und Internetkriminalität nehmen stetig zu. Nach zuletzt verfügbaren Zahlen des Bundeskriminalamts sind 2015 mehr als 45.000 Fälle registriert worden. Daraus sei ein Schaden von mehr als 40,5 Mio. Euro entstanden. „Jedes dritte Unternehmen in Deutschland hat bereits Angriffe auf seine IT-Infrastruktur verzeichnen müssen. Dabei rückt auch der deutsche Mittelstand immer stärker in den Fokus von Cyber-Spionage und Datendieben“, beobachtet Thorsten Urbanski, der zuständig für die Unternehmenskommu­nikation der G Data Software AG in Bochum ist.

Hier ging es um den Umgang mit so genannter Ransomware. Das sind inzwischen sehr weit verbreitete Schadprogramme, die Computer sperren oder die darauf befindli­chen Daten verschlüsseln. Für die betroffenen Unternehmen ist das ein Albtraum, weil diese Programme in kürzester Zeit ganze Betriebe stilllegen können. „Um die Computer zu entsperren oder die Daten wieder zu ent­schlüsseln, verlangen die Täter ein Lösegeld, „Ransom“ auf Englisch“, erklärt Tim Berghof.

Olaf Haeger von G DATA
li. Thorsten Urbanski (G DATA), re. Dr. Oliver K.-F. Klug (HGF AGAD e.V.)
Tim Berghof, Security-Spezialist bei G DATA
Dr. Nils Helmke sensibilisiert die Teilnehmer zum Thema DS-GVO
Thorsten Urbanski, Unternehmenskommunikation

„Digitalisierung live erleben“ – Lab-Tour Kompetenzzentrum Mittelstand 4.0

2. März 2017 | Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, Dortmund

Der AGAD war am 02.03.2017 zu Gast im Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML im Rahmen von „Digital in NRW – das Kompetenzzentrum für den Mittelstand“ in Dortmund. Während der Lab-Tour wurde der neueste Stand der Technik und zukünftig relevante Technologien für den Mittelstand vorgestellt.

Digital in NRW – Das Kompetenzzentrum für den Mittelstand bietet regelmäßig Lab Touren an unterschiedlichen Standorten und Forschungseinrichtungen an. Am Standort Dortmund wurde das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML besichtigt. Auf der Agenda stehen smarte Drohnen, autonome Fahrzeuge, logistiknahe Augmented Realtiy Anwendungen, 3D Duck und intelligente Behälter und Displays. Nicht zu vergessen sind die zukunftsweisenden Ideen und Konzepte aus Forschung und Praxis. Die Devise lautet Industrie 4.0 live.

Autonome Fahrzeuge

Die Lab Tour des Kompetenzzentrums startet im LivingLab Zellulare Transportsysteme. Hier wird die Intralogistik revolutionieren. Massiv aufgebaute und unflexible Stetigfördertechnik wird durch eine Vielzahl kleiner autonomer Fahrzeuge ersetzt und der Materialfluss so flexibilisiert. Die intelligenten und miteinander vernetzten Transportfahrzeuge führen Transporte von einem Hochregallager zu Arbeitsstationen aus. Dabei koordinieren sie sich selbstständig untereinander ohne jegliche zentrale Steuerung. Sie sind in der Lage, sich im Hochregallager schienengeführt und auf dem Boden völlig frei fortzubewegen. In diesem Zusammenhang wird auch von Schwarmintelligenz gesprochen, die Koordination des Fahrzeugschwarms erfolgt dezentral nach dem Prinzip des Internet der Dinge. Die autonomen Fahrzeuge reagieren dynamischen auf ihre Umgebung, erkennen Hindernisse und wählen jeweils die kürzeste Route zum Ziel. Dabei kommunizieren sie via WLAN und stimmen sich bei der Auftragsdisposition und Routenfindung ab.

Intelligente Behälter

Neben Intelligenten Transportsystemen dürfen intelligente Behälter nicht fehlen. Das Fraunhofer IML arbeitet sehr anwendungsorientiert. Viele Ideen werden in Kooperation mit der Wirtschaft umgesetzt. Das von der Würth Industrie Service vorgestellte optische Bestellsystem »iBin« überwacht eigenständig den Bestand im Behälterinneren und löst bedarfsgerecht Bestellungen aus. Per integrierter Kamera werden durch RFID-Technologie Füllstands-, Zähl- und Bestellinformationen der Artikel im Behälter übermittelt und per Echtzeit-Übertragung mit Bildformat eine automatisierte Teile-Versorgung sichergestellt. Von der Weiterentwicklung dieser Behälter versprechen sich die beiden Partner eine neue Behältergeneration, die die gesamte Materialwirtschaft nachhaltig revolutionieren wird.

iDisplay

Weiter geht die Tour mit dem ebenfalls mit Würth Industrie Service GmbH & Co. KG entwickelten »iDisplay«. Das multifunktionale und digitale Regaletikett samt passender App stellt ein Meilenstein im Teile- Management in Richtung Industrie 4.0 dar. Das mobile Managementsystem sorgt für einen transparenten Daten- und Informationsaustausch und löst manuelle Etikettenlösungen ab. Es wird direkt an eine zum Patent angemeldete Regalschiene angesteckt und übermittelt seine Position an das Warenwirtschaftssystem. Jede nachträgliche Positionsänderung oder Entfernung wird erkannt und an die App gemeldet sowie von dieser visualisiert. So wird die Regalvergabe automatisch aktualisiert und Fehler vermieden. Eine integrierte Pick-by-Light-Funktion und die Anzeige auf dem Display vermitteln dem Kommissionierer jederzeit alle wichtigen Informationen und leiten ihn. Parallel kann er sich von der App eine Kommissionierliste erstellen lassen und seine Wege optimieren. Auch Bedarfsspitzen und Sonderbedarfe können direkt vom Display aus bestellt werden.

Augmented Reality

Picking & Packing ist eine Anwendung aus dem Fraunhofer IML. Datenbrillen unterstützen Mitarbeiter sowohl bei der Kommissionierung als auch bei der Verpackung durch virtuelle Einblendungen. Sie zeigen an, aus welcher Box gepickt, also Ware entnommen werden soll, und gibt danach eine Empfehlung für ein optimales Packschema im Karton an. Über eine Bildanalyse erkennt die Brille automatisch, ob die Objekte korrekt verpackt wurden. Dadurch entfallen sämtliche Benutzereingaben oder etwaige Bestätigungen. Es entstehen weniger Fehler und die Kosten für Verpackung und Versand sind geringer.

Picken mit Industrie 4.0

Biegsam, drahtlos, energiesparend und dünn wie ein Stück Pappe – und gleichzeitig ein taugliches Pick-System für Industrie 4.0. Pick-by-Ink (P-INK) ist das erste kabellose Kommissioniersystem, das sich in fast jedes bestehende Kommissioniersystem als Plug-and-Play-Lösung integrieren lässt. Das System signalisiert dem Kommissionierer alle wichtigen Informationen: ohne Verkabelung und ständigen Batteriewechsel, denn der Akku verfügt über eine sechs monatige Energiereserve.

Drohnen

Weiter geht es in die TUL-Halle. Die Halle mit den hohen Decken bietet Platz für die intelligenten Drohnen. Bin:Go ist der »R2D2« für die Logistik. Sie rollt, wenn sie kann und fliegt nur, wenn sie muss. Dank dieses cleveren Prinzips umgeht die rollende Transportdrohne zwei Haupthemmnisse, die einem breiten Einsatz von Drohnen in der Logistik noch im Wege stehen: Energiebedarf und Sicherheit. Die »Ball-Drohne« ist aufgrund ihrer Fortbewegung deutlich energieeffizienter als reine »Flug-Drohnen« und kann zudem gefahrlos zusammen mit Menschen im selben Bereich arbeiten. Weitere autonome Fluggeräte kommen Beispielsweise bei Inventurprozessen zum Einsatz. Dabei fliegen Drohnen durch das Lager und können mit Autoidentifikationstechnik wie Radiofrequenzidentifikation (RFID) oder Laserscanner verschiedene Kennzeichnungsvarianten erkennen und den Bestand automatisch erfassen.

Hybride Dienstleistungen

Intelligente Soft- und Hardwaredienste, neue Planungs- und Betriebskonzepte für agile Logistiksysteme, smarte Mensch-Maschine-Schnittstellen: Das Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik befindet sich in der Entstehung und entwickelt Industrie 4.0-Lösungen der nächsten Generation und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Wertschöpfung mit neuen Strategien, Produkt- und Prozessinnovationen zu steigern. Das Thema „Hybride Dienstleistungen“ ist hoch aktuell, denn mit Industrie 4.0 geht eine grundlegend neue Form von Dienstleistungen sowie der Interaktion von Mensch und Maschine in einer „Hybrid Economy“ einher. Hybride Dienstleistungen sind durch eine intelligente Kombination aus Software, Hardware und Geschäftsmodellen gekennzeichnet. Dabei kommt nicht nur technologischen Innovationen eine wesentliche Bedeutung zu, sondern auch dem Einsatz des Menschen im Rahmen einer Social Networked Industry. Das Innovationslabor setzt Demonstratoren und Prototypen zur Erforschung und Entwicklung hybrider Dienstleistungen um. Basis dafür sind die Forschungsinfrastrukturen des Fraunhofer IML und der TU Dortmund. Mit dem Aufbau neuer Versuchsumgebungen zur Erforschung und Entwicklung hybrider Dienstleistungen in bestehenden Hallen wurde bereits begonnen.

Verpackungen optimieren

Ein optimal abgestimmtes Verpackungssystem bildet die Grundlage, um Produkte sicher und beschädigungsfrei zum Kunden zu transportieren. Hierfür müssen Verpackung, Ladungsträger, Ladeeinheiten- und Ladungssicherung belastungsgerecht ausgelegt sein. Schwachstellen, Einsparpotenziale und die Leistungsfähigkeit von Verpackungen, Ladungsträgern und Ladeeinheiten werden im Verpackungslabor analysiert und bewertet. Aufgabe jeder Verpackung ist es, das verpackte Produkt vor Beschädigungen zu schützen. Schäden entstehen in aller Regel durch äußere Belastungen, die auf die Verpackung einwirken. Das können Belastungen sein, die in der Lagerung oder beim Transport üblich sind - wie Stapeldruck, Stöße oder Vibrationen. Aber auch extreme Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnisse machen den Verpackungen zu schaffen. Durch realitätsgetreue Simulation und einzigartige Prüfungsanlagen, können die hier die Verpackungen getestet werden.

Automatische Bedienung von Kleinteilelagern

Der RackRacer ist ein Shuttle für die automatische Bedienung von Kleinteilelagern. Er kann sich nicht nur horizontal innerhalb der Regalgasse bewegen, sondern selbstständig Ebenen wechseln und so diagonal durch das Regal klettern, ganz ohne Lift. Die Volumennutzung des Lagers verbessert sich und Wartezeiten werden minimiert. Der RackRacer verfügt über zwei so genannte schwenkbare Raupenelemente, die anstelle von Rädern am Shuttle angebracht sind. Sie heften sich im Regal an einzelne Abstützpunkte. Damit werden die Wege des Shuttles im Regal kürzer und effizienter.

Ideen der Industrie 4.0 umsetzen

Zum Abschluss der Lab Tour wird das Enterprise Lab Center vorgestellt. Ein Ort an dem Forscher und Mitarbeiter aus Unternehmen gemeinsam an konkreten Innovationen arbeiten. Die Kombination aus Coworking Spaces, hochmoderner technischer Ausstattung und enger Form der Zusammenarbeit erschließt eine ganz neue Dimension der interdisziplinären Forschung und Entwicklung zwischen Unternehmen und Forschung.

Denn innovative Ideen brauchen auch Prototypen. Diese können gemeinsam mit 3D Drucker realisiert werden. So können im neuen Lab Center Prototypen für Produkte wie beispielsweise Mikro-SMD-Schaltungen mit Bauteilgrößen bis hinunter zu 0,1 mm in kürzester Zeit direkt vor Ort entwickelt, gebaut und sogar in Kleinserien gefertigt werden. Das angebundene VR LAB bietet eine digitale Test-Umgebung vom Simulieren von Prozessen bis zur ersten virtuellen Begehung der neu geplanten Fabrik mit Virtual Reality Brillen. An diesem Ort arbeiten Wirtschaft und Wissenschaft eng zusammen, um viele Ideen aus der Digitalisierung und Industrie 4.0 konkret zur technologischen Umsetzung zu bringen.

AGAD-TIPP: Nutzen Sie die aufgezeigten Möglichkeiten

Digital in NRW - Das Kompetenzzentrum für den Mittelstand bereitet die Themen Digitalisierung und Vernetzung für kleine und mittlere Unternehmen in NRW auf und erarbeitet kostenlose und praxisorientierte Angebote, um sie gemeinsam umzusetzen. Insgesamt werden 27 kostenfreie Services angeboten, die von ersten Informationen bis zur gemeinsamen Umsetzung reichen. Das Kompetenzzentrum ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.

Gesammelte Impressionen aus dem Kompetenzzentrum

Mittelständische Unternehmen können gemeinsam mit den Experten des Kompetenzzentrums die Digitalisierung Ihrer Produkte, Produktion und ihrer gesamten Wertschöpfungsprozesse angehen und neue Geschäftsfelder der Industrie 4.0 erschließen. Das Kompetenzzentrum stellt neue Technologien vor entwickelt gemeinsam mit den Unternehmen Strategien und unterstützt bei allen unternehmensspezifischen Fragen- und Problemstellungen.

Gesammelte Impressionen aus dem Kompetenzzentrum
Gesammelte Impressionen aus dem Kompetenzzentrum
Gesammelte Impressionen aus dem Kompetenzzentrum
Gesammelte Impressionen aus dem Kompetenzzentrum
Augmented Reality
Digitalisierung und Logistik live erleben
Autonome Fahrzeuge
Intelligente Behälter
iDisplay
AGAD-TIPP: Nutzen Sie die aufgezeigten Möglichkeiten
Picken mit Industrie 4.0
Hybride Dienstleistungen
Drohnen
Drohnen
Verpackungen optimieren
Verpackungen optimieren
Verpackungen optimieren
Ideen der Industrie 4.0 umsetzen
Ideen der Industrie 4.0 umsetzen
Ideen der Industrie 4.0 umsetzen
Ideen der Industrie 4.0 umsetzen
Ideen der Industrie 4.0 umsetzen
Gesammelte Impressionen aus dem Kompetenzzentrum
Gesammelte Impressionen aus dem Kompetenzzentrum
Automatische Bedienung von Kleinteilelagern
Drohnen
Gesammelte Impressionen aus dem Kompetenzzentrum
Gesammelte Impressionen aus dem Kompetenzzentrum